GaumennahterweiterungInfos zu Gaumennahterweiterung mit Hyrax - Apparatur |
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Es müssen keine Zähne gezogen werden! = (Non-Ex-Therapie) Das besonders Gute an dieser Behandlung ist, dass die Kiefererweiterung (transversale Erweiterung) von der knöchernen Basis aus geschieht. Die Gaumennaht-Sutur wird gelöst und der Kiefer in kurzer
Zeit erweitert. Daraufhin folgt eine längere Zeit, in der das erreichte Ergebnis durch neues basales Knochenwachstum stabilisiert wird. |
Die Patientin hatte vor Behandlungsbeginn eine ausgeprägte transversale Enge. Die Frontzähne stehen im Kopfbiss/Kreuzbiss und in Staffelstellung. Die Eckzähne
stehen mit absolutem Platzmangel ausserhalb der Zahnreihe (labialstand). |
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(nach 2 J. u. 3 Mon. aktiver Behandlung) |
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Die Patientin weist zu Behandlungsbeginn schon ein gerades, fast konkaves Gesichtsprofil auf. Dies wird durch die Unterentwicklung des Oberkiefers ausgelöst. Würde man in diesem Fall trotz des erheblichen Engstandes noch Zähne ziehen, würde sich das Gesichtsprofil erheblich in Richtung konkav verschlechtern. Allein durch die nur 6-wöchige Anwendung einer Delaire-Maske konnte ein nach vorne gerichtetes Wachstum des Oberkiefers bewirkt werden. Die Maske wird nur an den Frontzähnen befestigt und wird nur Nachts getragen. Die Prämaxilla hat sich in dieser kurzen Zeit schon um 2mm nach vorne bewegt. In Kombination mit der Hyrax-Apparatur ist diese Therapie besonders effektiv. |
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Copyright by Dr. G. Polzar |
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